Thurelle Bertschen 1662 –
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Erbaut: 1657 – 1662 von der Familie Bertschen

 
 

 
Funktion Wurde vor allem als Speicher von Esswaren benutzt. Die unmittelbare Nähe zum ehemaligen Flusslauf der «Turtmännu» war ideal zum Trocknen von Fleisch, Käse etc.

 
Spezielles  Das Thurelle Bertschen, von den Einheimischen auch «Turillji» genannt, diente ausserdem als Baubüro für das geplante Stockalperschloss im "Gebiw" und wurde immer wieder von der "Turtmännu" überflutet. So kommt es, dass der Eingang in das Gebäude praktisch 2 m unter dem eigentlich Strassenniveau ist.
In der Franzosenzeit – um 1800 – soll es als Zollhaus für die Brückenzöllner benutzt worden sein.

 
Ehemalige
BesitzerInnen 
2005 schenkten die 25 bisherigen Besitzer das Thurelle Bertschen der Stiftung Altes Turtmann. Die Schenkung war mit einem klaren Auftrag verbunden: der Steinspeicher solle innert 5 Jahren restauriert werden oder zumindest mit den Planungsarbeiten zur Renovation begonnen werden. Der Haupteil der Schenkung kam von den "Guglern", einer kulturinteressierten Gruppe aus Turtmann.

Hier die ehemaligen BesitzerInnen:
Bocca-Schröter Agnes
Borter Anton
Borter Bernhard
Hischier Ferdinand
Hischier Ruth
Hischier-Meyer Ursula
Imboden Alfred
Jäger Donat
Jäger Hermann
Jäger Emil
Jäger Josef
Jäger Martin
Jäger-Schröter Irma
Kalbermatter Fidelis
Kalbermatter Franz (Ehrenpräsident Stiftung Altes Turtmann)
Kalbermatter Beat
Kalbermatter Martin
Pfammatter-Jäger Annette
Providoli-Jäger Elisabeth
Roten-Jäger Eva-Maria
Ruetsche-Schröter Margrith
Schmidt Herbert
Schröter Ida
Wicky-Schmidt Anneliese
Zimmermann-Kalbermatter Lea Myriam

 
Besitz heute Dank dieser Schenkung gehört das Thurelle Bertschen seit 2005 der Stiftung Altes Turtmann.

 
Status Wertvoll, schützenswerte Dorfzone. Steht seit März 2008 unter kantonalem Denkmalschutz.

 
 

 
Einweihung  4. April (Ostersonntag) 2010 anlässlich der 800 Jahre Turtmann

 
     
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